Hey Leute!!
Ihr müsst wissen, dass Blogeinträge
(zumindest im ersten Monat) sehr selten möglich sind, da das mit dem
Internet etwas schwieriger ist als gedacht :D Wahrscheinlich werde
ich die Einträge vorbereiten und sobald ich Internet habe, sie
gesammelt veröffentlichen.
Aber jetzt zum Inhaltlichen: die
Anreise war lang, anstrengend und natürlich aufregend – ich bin
noch nie so lange und so weit geflogen, also war bereits das eine
neue Erfahrung (eins merke ich mir: nie wieder mit Jeans einen
10-Stunden-Flug antreten). Endlich angekommen in East London wurden
wir von Brett, Lars und einigen Freiwilligen abgeholt und nach ein
paar Umständen (irgendwie haben wir es verpasst, ins richtige Auto
zu steigen und mussten noch ein wenig am Flughafen warten bis sich
das Missverständnis geklärt hatte :D) kamen auch wir fünf Berliner
(Christoph ist schon mitgefahren nach Berlin um das Gepäck
abzuliefern) auf der Welcome-Party an. Abends sind wir zehn (die
neuen Freiwilligen: Christoph, Lasse, Steffen, Timo, Lea und ich; die
alten Freiwilligen: Luisa, Jamila, Lennart und Samuel) dann nach
Berlin gefahren und ich habe zum ersten Mal mein neues zu Hause
gesehen (zumindest für einen Monat bis wir ins neue Haus ziehen).
Das Haus ist echt groß und wir haben sogar einen Sandwichmaker! Da
stört es auch nicht, dass man einen Umweg zur Toilette gehen muss
über die Terrasse.. Ihr glaubt nicht, wie froh ich an dem Abend war,
dass ich endlich ein Bett hatte zum schlafen!!

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